Tipps für Couscous

da wir einmal in der Woche Couscous essen, habe ich so einiges an Erfahrungen sammeln können, die ich euch gerne weitergeben möchte.

1. Nehmt bitte nicht diesen Fertig-Couscous, der nach 5-6 Minuten fertig sein soll. Grad gestern musste ich diesen nehmen, weil mein Mann ihn ausversehen gekauft hatte. Es hat mich sehr viel Mühe gekostet, daraus etwas zu machen, dass mit Couscous Ähnlichkeit hatte. Die Kochanleitung auf der Packung war völlig unbrauchbar.

2. Investiert in einen Couscoustopf. Habe einen neu bei ebay gekauft für 22€ und nutze den Topf auch zum Spaghettikochen und den Siebeinsatz, um alles mögliche abzugießen. Es lohnt sich also auch, wenn man nicht so regelmäßig Couscous isst wie wir. Hier ist er (http://cgi.ebay.de/CousCous-Topf-Bulgur-8-Liter-Nudeln-Spaghetti-NEU_W0QQitemZ220481158829QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_77?hash=item3355b37ead)

3. Zum Fleisch: theoretisch kann man fast jedes Fleisch nehmen, uns schmeckt am besten Gulasch.

4. Welches Gemüse passt zu Couscous: Tomaten (aber nicht zu viele), Karotten, Erbsen, Zuchini, Auberginen, Spinat….Ich nehme immer: Buttergemüse von Aldi, ein paar Stücke Würzspinat, Zuchini, Tomaten.

Kartoffeln gehören eigentlich nicht in Couscous, auch keine Kichererbsen oder sowas

5. Gewürze: Salz, Paprika edelsüß, etwas Curry, Brühe, Kreuzkümmel, Couscousgewürz (kein Muss) und am Ende Zimt (zum Kochen nicht den für gebäck)

6. Normalerweise bereitet man die Beilage im Topf zu (also Fleisch braten, Gemüse garen usw.) und mit diesen Dämpfen dünstet man den Couscous im Siebeinsatz.

7. Couscous zubereiten: ich nehme für uns 2 Tassen Couscous, übergieße sie in einem Messbecher mit 2 Tassen Wasser, dann greife ich mit Hand Portionen heraus, presse das Wasser heraus und werfe den Klumpen in den Siebeinsatz. Habe ich alles raus, zerbrösel ich die Klumpen komplett, dann setze ich den Einsatz in den Topf, Deckel drauf. 30 Minuten garen lassen.

Dann fülle ich das Couscous in eine Auflaufform, gieße eine Tasse Wasser dazu und etwas Sonnenblumenöl und verknete alles, bis die Flüssigkeit komplett aufgenommen wurde. Dann wieder die Klumpen entfernen. Zurück über den Topf. Nach 3-5 Minuten wieder in die Auflaufform, ein paar Stücke Butter dazu geben, mit den Fingern einarbeiten, leicht salzen, auch einarbeiten. Ich finde, man schmeckt, wenn es genug Salz ist. Lieber erstmal sparsamer salzen. Dann ein paar Rosinen dazu (halbe Hand voll). Nochmal in den Einsatz und über den Topf hängen. Nach 2-3 Minuten ist es fertig. Dann wieder in die Auflaufform geben, alle Klumpen zerbröseln, dann die Fleisch-Gemüsemischung darauf verteilen (aber nicht zuviel Saft, sonst wird es zu matschig).

Ich lassen den Gulasch immer 1 Stunde garen, dann kommt das Gemüse dazu und dann beginne ich mit dem Couscous. Dann ist das Fleisch nämlich schön zart. Zimt kann man ganz am Schluss dazufügen.

Uns schmeckt es so am besten und durch die Gemüseauswahl hält sich der Arbeitsaufwand in Grenzen.

Veröffentlicht in: on 26. Dezember 2009 at 11:53  Kommentare (2)  
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Rotkohl

Gestern sah ich eine Sendung, in der ein Koch zeigte, wie man die perfekte Weihnachtsgans zubereitet, inkl. Beilagen. Da durfte natürlich Rotkohl nicht fehlen. Ich kannte das schon mit Zwiebeln, Apfelstücken und Lorbeerblättern, aber die Variante aus dem TV fand ich auch sehr spannend:

Dazu gehörte neben Orangensaft auch Spekulatiusgewürz. Und in diesem Fall wurden die Apfelstücke karamelisiert und anschließend untergehoben.

Suche nochmal nähere Angaben dazu, leider weiß ich nicht mehr, auf welchem Sender ich das gesehen hatte…..

Veröffentlicht in: on 19. Dezember 2009 at 09:14  Hinterlasse einen Kommentar  
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3 Tage-Fieber

Mein Sohn hat offensichtlich das sogenannte 3-Tage-Fieber gehabt: Fieber kurz und heftig bis an die 40°C und dann Ausschlag an Rumpf und Stirn.

Nähere Infos:

Das Drei-Tage-Fieber (Exanthema subitum, Roseola infantum, Sechste Krankheit) ist eine ansteckende Erkrankung, die durch zwei verschiedene Arten humaner Herpesviren verursacht wird. Das Drei-Tage-Fieber zählt zu den Kinderkrankheiten. Auf ein meist dreitägiges Fieber folgt ein plötzlich auftretender Hautausschlag. Komplikationen sind selten, weshalb sich die Behandlung auf symptomatische Maßnahmen beschränkt. Eine Impfung gibt es nicht.

Symptome: Das Drei-Tage-Fieber ist eine Erkrankung des Säuglings- oder frühen Kleinkindalters, Kinder jenseits des zweiten Lebensjahres erkranken so gut wie nie. Bei typischem Verlauf kommt es drei (maximal acht) Tage lang zu anhaltendem hohen Fieber. Es gibt Hinweise dafür, dass ein Drei-Tage-Fieber häufiger mit einem Fieberkrampf einhergeht als sonstige Infektionskrankheiten[1]. Bei Entfieberung tritt ein Hautausschlag mit feinen, manchmal auch leicht erhabenen Flecken auf, der typischerweise am Rumpf und im Nacken lokalisiert ist. Die Flecken können zusammenfließen und sich auf das Gesicht ausbreiten.

Quelle: Wikipedia

Öfter mal was Neues, meine Tochter hatte das nicht…..

Veröffentlicht in: on 10. Dezember 2009 at 10:12  Hinterlasse einen Kommentar  
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Super Rezepteseite

Es gibt eine Seite, auf der man die tollsten Rezepte finden kann, auch etwas exotischerere.

Zu finden ist sie unter chefkoch.de und man findet zu einem Stichwort die unterschiedlichsten Rezepte, die die Leute dort eingestellt haben. Andere User können die Rezepte bewerten und kommentieren.

Es reicht sogar, nur eine Zutat in die Suchleiste einzutragen. Ich wollte mal was mit Blätterteig machen, wußte aber nicht so recht, was. Ich gab also „Blätterteig“ in die Suchleiste ein und bekam die tollsten Vorschläge.

Veröffentlicht in: on 5. Dezember 2009 at 13:59  Hinterlasse einen Kommentar  
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Kreditkartenklau

Gestern Vormittag traf mich der Schlag: ich sah, dass das Körbchen, in dem ich meinen TAN-Block und meine Kreditkarte aufbewahre, offen vor dem Schrank, auf dem es normalerweise steht, lag.

Der TAN-Block war noch da, meine Kreditkarte verschwunden! Mir war schnell klar, dass meine 3-Jährige auf einen Stuhl geklettert sein musste, um da ran zu kommen.

Wie eine Blöde habe ich alle möglichen und unmöglichen (man kennt ja sein Kind) Verstecke abgesucht- nichts.

Als ich sie vom Kindergarten abholte, fragte ich sie: hast du von Mama eine Karte genommen? Ja! Wenigstens ist sie noch ehrlich.

Und wo ist die Karte jetzt? An Mamas Stuhl.

Und tatsächlich: auf der Rückseite der Stuhllehne unseres Bürostuhls ist sowas wie eine Eingriffstasche und da steckte meine Karte drin!

Das war das erste Mal, dass sie sich daran erinnern konnte, wo sie etwas versteckt hatte! Mann, war ich froh!

Veröffentlicht in: on 1. Dezember 2009 at 10:46  Hinterlasse einen Kommentar  

Perfekter Reis

Ich habe mich früher immer mit Reiskochen gequält, gut, es gibt natürlich auch Kochbeutelreis oder Expressreis, der aber viel zu teuer ist.

Dann bekam ich einen super Tipp:

*man stelle den Topf auf den Herd, höchste Stufe.
*etwas Butter hineingeben, 1TL Gemüsebrühe
* 1 Tasse Reis (oder wieviel man braucht), z.B. Parboiled Reis von Aldi
* mit der Tasse Wasser draufgießen, bis das Wasser ca. 1 Finger breit den Reis bedeckt (in meinem Topf sind das etwa 2,5 Tassen Wasser)
*offen aufkochen lassen, bis soviel Wasser verdampft ist, dass an der Oberfläche schon so Löcher entstehen.
*Herd aus, Deckel drauf, 30 Minuten Quellen lassen. Topf die ganze Zeit auf der Herdplatte stehen lassen.

Achtung: diese Erfahrung bezieht sich auf einen Elektroherd und die Zubereitung in einem Edelstahltopf. Für eventuelle Abweichungen bei anderen Herden/Töpfen kann ich keine Angaben machen. Also beim ersten Mal bitte am Topf bleiben.

Veröffentlicht in: on 29. November 2009 at 10:45  Kommentare (2)  
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Schleimlöser

In dieser Jahreszeit gibt wohl kaum jemanden, den es nicht doch irgendwann erwischt: es muss ja nicht gleich die sogenannte Schweinegrippe sein, aber ein grippaler Infekt kann einen ganz schön aus der Bahn werfen.

Nervig ist dabei auf jeden Fall hartnäckig festsitzender Schleim, entweder auf den Bronchien oder in den Nebenhöhlen.

Für alle, die kein Geld in der Apotheke lassen wollen oder können, hier ein super Tipp: Zwiebelsaft.

Einfach eine Hälfte einer mittelgroßen Zwiebel häuten, kleinschneiden, in eine Tasse geben, 3 TL Zucker drüberstreuen und ein paar Stunden ziehen lassen. Ich decke das Ganze immer mit einer Untertasse ab.

Wenn der Saft raus ist, das Zwiebelfleisch rausnehmen, etwas auswringen.

Der Saft schmeckt wirklich nicht schlimm, schön süß. Man sollte das Ganze mehrmals am Tag wiederholen. Es dauert zwar ein paar Tage, aber die Wirkung ist schon beeindruckend!

Absolut empfehlenswert!

Veröffentlicht in: on 29. November 2009 at 08:25  Hinterlasse einen Kommentar  
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Aus gegebenen Anlass

Frau kennt es vermutlich: Haushalt und Kinder sind nicht immer leicht zu wuppen, besonders, wenn die Kids noch klein sind. Da hat man grade aufgeräumt, dreht sich um und Kiddie hat wieder alles durcheinander gebracht. Ein Traum. Also muss anderes manchmal einfach schnell gehen.

So war es jetzt mit Kuchen. Eigentlich backe ich sehr gerne, aber dieses Mal musste es eine Fertigmischung sein.

Da sich mein Mann Schokokuchen gewünscht hatte, fiel meine Wahl auf „Tarte au chocolat“ von Dr. Oetker.

Auch wenn ich sonst recht viel von den Produkten dieser Firma halte, war ich doch recht skeptisch. Aber meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht!

Der Geschmack ist wirklich sehr schokoladig, die Tarte saftig und die kleinen Schokostückchen sind die Krönung des Ganzen.

Auf jeden Fall empfehlenswert!

Veröffentlicht in: on 29. November 2009 at 08:00  Hinterlasse einen Kommentar  
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Mein Hausfrauenblog

Es gibt ja viele Gerüchte und Geschichten um Frauen, die „nur“ Hausfrau und Mutter sind.

In diesem Blog soll Klarheit darüber geschaffen werden, was stimmt und was nicht. Und ich möchte für ein wenig Verständnis werben.

Denn es ist mehr als auf der Couch zu liegen und TV zu gucken…..

Veröffentlicht in: on 28. November 2009 at 08:16  Hinterlasse einen Kommentar  
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